Mit der IML Bohrwiderstandsmessung lassen sich Schäden im Holz gezielt und zuverlässig untersuchen – oft ohne große Eingriffe in die vorhandene Bausubstanz. Selbst verdeckte Schäden durch Pilze, Insekten oder Fäulnis können erkannt werden, obwohl die Oberfläche äußerlich noch intakt wirkt.

Das Messverfahren arbeitet mit einer sehr feinen Bohrung und misst den Widerstand im Inneren des Holzes. Dadurch können Hohlräume, geschädigte Bereiche und intakte Zonen exakt bestimmt und grafisch dargestellt werden.

Der große Vorteil: Es ist kein unnötiges Öffnen oder Beschädigen der Konstruktion notwendig. So bleibt möglichst viel originale Substanz erhalten – besonders wichtig bei historischen oder denkmalgeschützten Gebäuden.

Auf Grundlage der Messergebnisse können wir Ihnen ein gezieltes und transparentes Angebot erstellen. Sie wissen dadurch genau, welche Bereiche betroffen sind und welche Maßnahmen tatsächlich notwendig werden.

Das gezeigte Beispiel stammt von der Sanierung eines Fachwerkgebäudes der Salzsieder in Schwäbisch Hall. Gerade bei historischen Gebäuden ist eine möglichst genaue und schonende Untersuchung besonders wichtig, um die vorhandene Substanz bestmöglich zu erhalten.

Eine moderne und präzise Methode für die sichere Beurteilung von Holzkonstruktionen.

Sie sehen auch eine mögliche Schadenskartierung – allerdings von einem anderen Projekt um die Anschaulichkeit zu erhöhen.

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